Publikationen & Studien.

„Monitor Markenführung 2011“

Die neue Studie der GMK Markenberatung: Monitor Markenführung 2011

Die Marke ist in den letzten 20 Jahren in den Mittelpunkt des Interesses von Marketingpraktikern, Betriebswissenschaftlern, Designern und Konsumpsychologen gerückt. Doch auch wenn die Marke zunehmend als zentraler Wertschöpfungsfaktor erkannt wird, sind ganzheitliche Markenerlebnisse auch heute noch eher die Ausnahme als die Regel. Nicht selten bedeutet das: Markenführung = Kommunikation. Dabei zeigt ein Blick in die Markenpraxis, dass erfolgreiche Marken ganzheitlich konsistent erlebbar sind – ein aus der Positionierung abgeleitetes Gesamtpaket, bestehend aus Angebot, Botschaft, Gestalt und Verhalten. Markenführung ist daher nicht nur Sache der Marketing- und Kommunikationsabteilungen, sondern sollte in allen Bereichen eines Unternehmens verankert werden. Nur so zahlen alle Kontakte mit der Marke gleichsam auf das „Markenkonto“ ein und vermitteln ein umfassendes und überzeugendes Markenerlebnis.

Vor diesem Hintergrund beleuchtet die Studie Monitor Markenführung 2011 den Status quo in der Führung deutscher B2B- und B2C-Marken. Dabei werden die zentralen Herausforderungen, Instrumente und Trends der Markenführung untersucht und analysiert. Besonderes Augenmerk wurde auf Aspekte der Markenimplementierung gelegt. Neben der Marktperspektive und den Zusammenhängen zwischen Markenführung und Design wurde vor allem die interne Implementierung, d.h. die Verankerung des Markengedankens innerhalb der Organisation und bei den einzelnen Mitarbeitern untersucht.

Die Umfrage konzentriert sich auf folgende Fragestellungen:

  • Welche Bedeutung hat die strategische Markenführung in deutschen Unternehmen?
  • Welche Zielsetzungen, Instrumente und Herausforderungen dominieren die Praxis der Markenführung?
  • Wie ist der Status der Markenimplementierungsaktivitäten zu beurteilen?
  • Welche Rolle spielt dabei die interne Markenführung?
  • Wie wird Design als strategisches Instrument der Markenführung eingesetzt?
  • Wie ist die Funktion Markenführung in deutschen Unternehmen organisatorisch strukturiert und verankert?

Der Monitor Markenführung 2011 des Rat für Formgebung und der GMK Markenberatung gibt Antworten und zeigt Chancen sowie Optimierungspotenziale auf. Wir wünschen Ihnen eine anregende und erkenntnisreiche Lektüre!

Management Summary des Markenmonitors 2011 zum Download

Bei Interesse an der Vollversion der Studie wenden Sie sich bitte an Katrin Menne (k.menne(@)gmk-markenberatung.de). Wir freuen uns über Ihre Fragen und Anmerkungen.

„Mitarbeiter als Markenbotschafter in der Praxis. Kundenorientierung als Wettbewerbsfaktor“

Dr. Saskia Diehl in: Chance Praxis 02/2010

Angesichts steigender fachlicher, administrativer und finanzieller Anforderungen im Gesundheitswesen hat die Komplexität in Zahnarztpraxen in den vergangenen Jahren erheblich zugenommen. Nur wer es schafft, trotz massiven Kostendrucks und immer strikteren gesetzlichen Auflagen den wachsenden Kundenansprüchen gerecht zu werden, kann sich nachhaltig gegen die Konkurrenz behaupten. Die Umsetzung einer konsequenten Kundenorientierung stellt Praxen vor große Herausforderungen: Während häufig in fachlicher Hinsicht die Wünsche der Patienten noch Berücksichtigung finden, fällt eine ganzheitliche Ausrichtung des Praxismanagements an die Kundenerwartungen sehr schwer – größtenteils, weil diese gar nicht bekannt sind.

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„Markenbindung für das ganze Leben“

Prof. Franz-Rudolf Esch, Dr. Saskia Diehl und Dominika Gawlowski, 2009 - in: Absatzwirtschaft 12/2009

Kinder von heute sind Kunden von morgen. Der Prozess der Markenbindung setzt bereits im dritten Lebensjahr ein. Als aktive Markenverfechter und -lobbyisten fordern Kinder ein Mitspracherecht bei relevanten Kaufentscheidungen und sind ernst zu nehmende Konsumenten. Für die Entstehung von Vertrauen, Zufriedenheit und Loyalität gegenüber Marken nehmen Sozialisationsprozesse eine entscheidende Rolle ein, wie Ergebnisse einer Studie des Instituts für Marken- und Kommunikationsforschung der Justus-Liebig Universität Gießen zeigen.

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„Steuerung komplexer Markenportfolios“

Hans Meier-Kortwig & Saskia Diehl, 2006

Die Studie „Steuerung komplexer Markenportfolios" aus der GMK-Forschungsreihe „Praxis der Markenführung“ beleuchtet die Führung von Mehrmarkenunternehmen in internationalen Konzernen. Obwohl durchschnittlich acht Marken im Portfolio geführt werden, erzielen viele Unternehmen fast 80% des Gesamtumsatzes mit lediglich drei Marken. Macht diese Mehrmarkenpolitik immer Sinn oder ist es gegebenenfalls sinnvoller, das eigene Portfolio zu reduzieren? In der Studie geben Markenexperten aus der Industrie Einblicke in eine bisher kaum untersuchte Aufgabenstellung.

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„Fallstudie: Vaillant Group/Bongioanni“

Hans Meier-Kortwig, Claudia Maria Eling & Thomas Kupka, 2005 - in: transfer – Werbeforschung und Praxis

Das Re-Branding einer Marke muss nicht zwingend sechsstellige Beträge verschlingen. Es geht auch kostengünstig, schnell und effizient durch vernetzte Arbeit verbunden mit innovativen Methoden – hin zu einer ebenso effizienten wie effektiven und ganzheitlichen Markenführung.

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„Die Entwicklung der Marke in der Investitionsgüterindustrie – Das Beispiel Vaillant“

Hans Meier-Kortwig & Claudia Maria Eling, 2003 - in A. Buck (Hrsg.): Design Management in der Praxis

Starke Marken geben dem Kunden Orientierung, sie schaffen Vertrauen und erleichtern die Navigation durch den immer komplexer werdenden Dschungel neuer Angebote. Grundlage für die Entwicklung starker Marken ist ein unique und konsequent umgesetzte Positionierung. Der Beitrag diskutiert die Herleitung und Umsetzung eines tragfähigen Konzeptes zur Positionierung der Marke Vaillant.

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„Gestaltete Werte – wie Markenbotschaften erfahrbar werden“

Hans Meier-Kortwig & Björn Stüwe, 2000 - in Absatzwirtschaft, Sondernummer zum Marketingtag 2000

Marke und Design sind untrennbar verbunden. Erfolgreiche Marken zeigen, wie durch eine konsequente Gestaltung der gesamten Markenerlebniskette homogene Markenerlebnisse entstehen und vorauf es dabei ankommt. In dem Artikel werden Best Practise Beispiele unterschiedlicher Branchen beleuchtet.

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„Design Management“

Hans Meier-Kortwig, 2000 - in Designkompetenz als Standortfaktor, Bildungswerk der DAG

Der Beitrag thematisiert die Bedeutung des Designs für den Aufbau eines klaren und prägnanten Markenauftritts und ermittelt Rahmenfaktoren der Designstrategie sowie Anforderungen an die Designerauswahl und Implementierung.

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„Designmanager – Hüter der guten Form“

Designmanager

Hans Meier-Kortwig, 1999 - in Handelsblatt - Junge Karriere

Welchen Wertschöpfungsbeitrag kann Design zum Unternehmenserfolg leisten und welche Anforderungen ergeben sich an das Management und damit auch an die Ausbildung in Marketing und Design? Eine Darstellung aus Sicht der Praxis.

 

„Zwischen Kreativität und Management“

Hans Meier-Kortwig, 1999 - in: DIHT (Hrsg.): Advantage Design, Designinitiative der Deutschen Wirtschaft, Bonn

Welche Impulse geben Designer Unternehmen und was können Manager von Designern lernen? Der Artikel gibt Einblicke in die Zusammenarbeit zwischen Kreativdienstleistern und Management.

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„Ansätze einer systematischen Designer-Auswahl“

Hans Meier-Kortwig, 1998 - in formdiskurs, Zeitschrift für Design und Theorie, Form Verlag Frankfurt

Dieser Beitrag analysiert die Bedeutung des Design Management als Grundlage von Partnerschaften.

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„Design Management als Beratungsangebot“

Hans Meier-Kortwig, 1998, Statement Verlag

Design kann seine Wertschöpfungskraft und seinen Beitrag zur Markenführung nur entfalten, wenn es richtig gesteuert und in die unternehmerischen Prozesse eingebunden wird. Worauf beim Management von Design zu achten ist und welche Unterstützung Unternehmen durch Unternehmensberatungen erhalten können wird in diesem Buch beleuchtet. Praxisbeispiele aus Europa und den USA veranschaulichen unterschiedliche Beratungstypen.