04.08.2016 - News.

Interview: Wie schafft es die Marke Öger Tours durch die Krise?

August 2016, fvw Magazin für Touristik & Business Travel. 

- Welche Risiken für die Marke bestehen.

- Wann ein Wechsel der Marke sinnvoll sein kann.

Die Insolvenz von Vural Ögers Firmengruppe Ende 2015 und damit verbundene juristische Konflikte verursachen nach wie vor bundesweit Schlagzeilen. Und ein Ende der Angelegenheit ist nicht in Sicht. Das könnte auch Folgen für die Thomas-Cook-Tochter Öger Tours haben.

„Thomas Cook hat lange von dem Markennamen Öger Tours profitiert, doch nun besteht die Gefahr, dass sich dieser Effekt ins Gegenteil verkehrt“, sagt Elmar Rugevics. Er ist Senior Consultant bei der GMK, einer renommierten Unternehmensberatung für strategische Markenführung.

Ob ein Wechsel der Marke jetzt sinnvoll sei, lässt er offen: „Wenn das Thema wie im Fall Öger durch einen lange dauernden Gerichtsprozess immer wieder in die Medien kommen könnte und das Vertrauen in die Marke Öger Tours nachweislich beschädigt wird, dann wäre es vielleicht eine Möglichkeit. Aber das kostet Zeit und Geld.“

Den vollständigen Artikel zum Download finden Sie hier: fvw 16/16: Marke Öger Tours beschädigt? 

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