• GMK Erfahrungsbericht Alla Devichinskaya
Erfahrungsbericht - Alla Devichinskaya.

Das wahrscheinlich längste Praktikum in der GMK-Geschichte – ein Erfahrungsbericht.

Wie bist du zur GMK Markenberatung gekommen?

Da ich bereits seit dem Studium das Ziel verfolge eine erfolgreiche Brand Managerin zu werden, war es für mich klar, dass ich mein Gap Year durch verschiedene Praktika in diesem Bereich füllen möchte. Als frisch gebackene Bachelor-Absolventin begann ich also im Oktober 2019 mein Praktikum bei der GMK Markenberatung. Schon bei meiner Ankunft entdeckte ich einen liebevoll eingerichteten Schreibtisch mit Blumen, Macbook und dem unternehmensinternen Onboarding-Handbuch, welches alle Fragen eines Neuankömmlings beantwortet. Dieses vermittelte mir auf Anhieb, dass die GMK Markenberatung kein beliebiger Arbeitgeber, sondern eine eigenständige Marke ist. Ab da wusste ich, dass ich hier genau am richtigen Ort war, um etwas über Marken zu lernen.

 

Wie hast du die Zeit bei der GMK Markenberatung erlebt?

In den ersten sechs Monaten meines Praktikums lernte ich zahlreiche Kunden und Projekte kennen und hatte die Gelegenheit, verschiedene Markenanalysen, Recherchen und Interviews zu begleiten. Für mich persönlich war es der perfekte Einstieg, da ich zu Beginn eine Marke nur am Angebot und Design bewertet habe. Die ganzheitliche Betrachtung einer Markenanalyse ließ ich jedoch außer Acht. Dank der Unterstützung meines Teams baute ich dann aber im Laufe der Zeit ein stabiles Markenwissen auf. Insbesondere die zahlreichen Feedbackgespräche förderten meine Entwicklung und Selbstreflexion. Als sich mein Praktikum im März 2020 eigentlich dem Ende neigte, bewies die GMK Markenberatung Flexibilität auf allen Ebenen. Diese Anpassungsfähigkeit hing mit den steigenden Corona-Infektionen in der Region und der damit verbundenen neuen Situation für alle zusammen. Einerseits habe ich noch nie eine so organisierte und durchdachte Umstellung ins Homeoffice gesehen, andererseits wurde mir trotz der unsicheren Lage ein Angebot auf Praktikums-Verlängerung gemacht. Die nächsten fünf Monate verbrachten wir im Homeoffice. Durch zahlreiche digitale Events wie 15-Minuten-Dailys, gemeinsame Pizza-Freitage oder wöchentliche Meetings mit der gesamten Belegschaft, war es möglich, das GMK-Leben aufrechtzuerhalten und die Kollegen nicht aus dem Blick zu verlieren.

 

Was hat dir an der GMK am besten gefallen?

Wenn mich einer fragen würde, was mir an der GMK Markenberatung am meisten gefallen hat, dann würde es mir schwerfallen, mich auf eine konkrete Sache zu beschränken. Einerseits liebe ich das GMK-Team, welches mich vom ersten Tag an warmherzig aufgenommen hat und mir das kölsche Leben beibrachte. Andererseits empfand ich die Variabilität der Aufgaben und Kunden als unglaublich spannend. So war es zum Beispiel möglich, sowohl meiner kreativen Ader freien Lauf zu lassen als auch meine Zahlenaffinität auszuleben. Das GMK-Sahnehäubchen ist aber natürlich das wunderschöne Büro am Rhein und der verspielte Büro-Hund Erik-Bernd.

 

Wem würdest du die GMK als Arbeitgeber empfehlen?

Für alle, deren Herz für Marken schlägt. Die Leute, die bei der GMK arbeiten, machen ihre Projekte mit größter Sorgfalt und unerschöpflicher Energie. Wenn du also auch diese Leidenschaft mitbringst, steht dir einer Karriere als GMK Brand Guide nichts im Wege.

Zuletzt möchte ich sagen, dass die GMK Markenberatung ein wichtiger Meilenstein in meinem Leben ist. Das hängt nicht nur damit zusammen, dass ich in diesen elf Monaten viel gelernt habe, sondern auch damit, dass ich mich persönlich sehr stark weiterentwickelt habe. Ich bin froh, dass mich die GMK meinem Traum, Brand Managerin zu werden, etwas näherbringen konnte und freue mich auch in Zukunft auf weitere Zusammenarbeit.

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Kontakt.

Anne Elli Traeger.


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